Amalia sitzt im Garten. Sie ist in Gedanken versunken. Die Gefühle, die sie dem Fremden gegenüber empfindet, bereiten ihr Pein. Sie bleibt standhaft bei ihrem Schwur ihn ewig zu lieben. Karl tritt auf. Beide berichten einander von ihrer großen Liebe. Wir erfahren, warum Karl nicht zurückkehren kann: Amalia rückt von Karl als dem Verbrecher ab und preist stattdessen den nicht mehr existierenden unschuldigen Geliebten. Das beide ungeachtet von Schuld, jeder für sich, ein von Grund auf gutes Herz besitzen, beachtet sie nicht.
Donnerstag, 3. Januar 2008
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